Ökumenischer Pfingstmontag 2021

24. Mai 2021

„Sie blieben aber beieinander“ - Ökumenischer Gottesdienst an Pfingstmontag in seltsamen Zeiten

Die Pfarreiengemeinschaft Glandorf-Schwege und die ev.-luth. Kirchengemeinde Bad Laer–Glandorf laden am 24. Mai 2021 zum 11. ökumenischen Pfingstmontag-Gottesdienst auf den Schulhof der Ludwig-Windhorst-Schule in Glandorf ein! Sollte es regnen weichen wir in die St. Johannis Kirche aus.

Die Corona-Regeln ermöglichen uns 90 Gottesdienstbesucher*innen. Daher laden wir zweimal ein: Um 9:30 Uhr und noch einmal um 11:00 Uhr, so dass insgesamt 180 Menschen kommen können!

Für den Besuch der Gottesdienste ist eine Anmeldung erforderlich. Sie können sich ab Montag, den 10. Mai telefonisch im Pfarrbüro der Pfarreiengemeinschaft (05426-943010) zu den gewohnten Öffnungszeiten für einen der beiden Gottesdienste anmelden!

Leider muss das übliche gesellige Zusammensein bei Gegrilltem und Kaltgetränken in diesem Jahr noch einmal aussetzen.

Wenn Sie nicht kommen können, verbinden Sie sich gerne zu Hause mit uns: Zu Beginn der Gottesdienste werden die Glocken läuten. Wir laden Sie ein, kurze inne zu halten und mit einem Lied und Gebet um Gottes lebendigen Geist zu bitten. Beides finden sie auf den Internetseiten der Kirchengemeinden. Sie können auch wie im letzten Jahr eine Taube zu basteln und gut sichtbar in die Fenster Ihrer Wohnungen und Häuser anzubringen. Diese kann einfach aus Ihrem Handabdruck auf Papier gebastelt werden. Die Gottesdienstbesucher*innen werden ebenfalls so eine Taube mit nach Hause nehmen. Wie schön wäre das, bei einem Spaziergang am Nachmittag wieder viele Tauben in den Fenstern zu entdecken!

Und als der Pfingsttag gekommen war, waren sie alle beieinander an einem Ort.

Und es geschah plötzlich ein Brausen vom Himmel wie von einem gewaltigen Sturm und erfüllte das ganze Haus, in dem sie saßen. Und es erschienen ihnen Zungen, zerteilt und wie von Feuer, und setzten sich auf einen jeden von ihnen, und sie wurden alle erfüllt von dem Heiligen Geist und fingen an zu predigen in andern Sprachen, wie der Geist ihnen zu reden eingab. Es wohnten aber in Jerusalem Juden, die waren gottesfürchtige Männer aus allen Völkern unter dem Himmel. Als nun dieses Brausen geschah, kam die Menge zusammen und wurde verstört, denn ein jeder hörte sie in seiner eigenen Sprache reden.

Apostelgeschichte 2,1-6